Bergkvist Siljan

Bergkvist Siljan ist eine führende Sägewerk Gruppe in Mittelschweden und entstand aus dem Merger zweier kleinerer Gruppen, die jeweils in Nachfolge-Situationen durch ESSVP IV konsolidiert wurden. An drei Standorten produziert die Unternehmung mehr als 850k m3 Schnittholz im Jahr. 80% der produzierten Volumina sind für den Export bestimmt. Die Gruppe differenziert sich durch eine sehr gute Marktstellung insbesondere in Asien. Aufgrund eines attraktiven Logistik Set-ups kann die Gesellschaft den asiatischen Markt kompetitiv bedienen und hält dort folglich eine starke Marktstellung. Aufgrund der regionalen Lage verfügt die Gruppe über sehr guten Zugang zu hochwertigen Holzbeständen als weiteren Differenzierungsfaktor.


Unternehmensname

Bergkvist Siljan

Firmensitz

Mora, Schweden

Fonds

ESSVP IV

Investitionszeitpunkt

Mai 2018 / Juli 2019 

Branche

Holzverarbeitung

Beteiligungsanlass

Nachfolgesituation

Website

www.bergkvistsiljan.com

Exit

2022

 

  • Buy-and-Build Strategie sowie Optimierung der Kostenposition

  • Umfangreicher operativer Maßnahmenkatalog zur Implementierung von Synergien

  • Heben von >€15M Synergien durch signifikante Reduktion der Produktionskosten und Steigerung der Produktivität und Ausbeute in der Fertigung

Maßnahmen zur Wertsteigerung

Durch die Kombination der beiden Sägewerk Gruppen zur Bergkvist Siljan Gruppe war es möglich, signifikante Synergien zu heben und die Gesamtprofitabilität substanziell zu verbessern. 

Wesentliche Maßnahmen umfassten hierbei die Senkung der Produktionsfaktor-Kosten sowie die Verbesserung der Ausbeute. Zusätzlich führten Initiativen auf der Einkaufsseite wie auch auf der Vertriebsseite zu einer nachhaltig verbesserten Materialquote.

Außerdem wurde intensiv in die Unternehmensstruktur und Prozesse investiert, um aus zwei unternehmergeführten Gruppen eine konsolidierte Einheit zu erschaffen, ohne Abhängigkeiten von einzelnen Führungspersonen.

Erreichte Ergebnisse

Die Integration der zwei unternehmergeführten Gruppen konnte ohne größere Komplikationen vorgenommen werden und es konnten über €15M an nachhaltigen Synergien gehoben werden.