Wer etwas erreichen will, muss nachhaltig agieren.

Unternehmen weiterzuentwickeln heißt Verantwortung übernehmen – auch in komplexen Situationen. Nur so erreichen unsere Portfoliounternehmen ein stabiles Fundament für langfristiges Wachstum. Wir handeln zukunfts­gerichtet und sind ein verantwortungsvoller verlässlicher Partner für alle beteiligten Parteien – für Mitarbeiter, Kunden, Zulieferer, Management, Aufsichts- oder Beiräte, Branchenexperten und damit am Ende auch für die Unternehmen insgesamt.

  • ESG-Themen spielen bei der künftigen Entwicklung aller Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Wir erwarten, dass insbesondere alternative Investmentfonds diesen Trend vorantreiben werden, und damit auch im Einklang mit den ESG-Anforderungen ihrer eigenen Anleger stehen. In absehbarer Zukunft werden institutionelle Investoren wahrscheinlich nicht mehr in Unternehmen und alternative Investmentfonds investieren, die nicht mit ihren ESG-Richtlinien übereinstimmen. Daraus resultierend gehen wir davon aus, dass die Einhaltung der ESG-Richtlinien zukünftig eine essenzielle Anforderung an potenzielle Portfoliounternehmen darstellen wird. Wir glauben, dass die Beachtung von ESG-Kriterien ein wesentliches Element der Unterstützung für unsere Portfoliounternehmen darstellt, da diese die Firmen auf die weitere Entwicklung und das Wachstum ihres Geschäfts und die Anforderungen potenzieller Erwerber der Portfoliounternehmen vorbereitet. Als Teil unserer Wertschöpfungsstrategie definieren wir unser ESG-Engagement in dem folgenden Dokument.

    Orlando Management AG - ESG-Richtlinie

    Orlando Capital GmbH - ESG-Richtlinie

  • Deshalb haben wir uns verpflichtet, die von den Vereinten Nationen formulierten „Principles for Responsible Investment“ („UNPRI“) einzuhalten. Orlandos „Responsible Investment Policy“ basiert auf den zehn Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen und umfasst die Bereiche Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und Korruptions­verhinderung. Darüber hinaus wurde Orlandos „Responsible Investment Policy“ im Einklang mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie den OECD-Leitlinien für multinationale Unternehmen formuliert.

  • Die Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor (Sustainable Finance Disclosure Regulatios, SFDR) verpflichtet Finanzmarktteilnehmer, Informationen darüber zu veröffentlichen, wie sie Nachhaltigkeitsrisiken in ihren Investitionsentscheidungsprozess einbeziehen, die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigen, für Transparenz bei der Bewerbung ökologischer oder sozialer Merkmale sorgen und nachhaltige Investitionsziele zu erreichen gedenken.

    Unser Investitionsansatz deckt sich mit den Grundsätzen des nachhaltigen Investierens. Wir sind überzeugt, dass sich die Einbeziehung ökologischer, sozialer und Governance-Faktoren (ESG) in Investitionsentscheidungen sowie in die Entscheidungen des Managements unserer Portfoliounternehmen dazu beiträgt, Nachhaltigkeitsrisiken zu verringern, und Nachhaltigkeitschancen zu nutzen. Wir schaffen damit langfristig Mehrwert für alle beteiligten Parteien.

    Orlando Management AG - SFDR Disclosures

    Orlando Capital GmbH - SFDR Discolsures


Charity

Mehrere Orlando Partner haben im Jahr 2011 zur Gründung von MiracleFeet (www.miraclefeet.org) beigetragen, um die Behandlung von Klumpfuß in unterentwickelten Ländern für jedes mit Klumpfuß geborene Kind zugänglich zu machen. Mit den Spenden der Partner, gepaart mit deren strategischer und praktischer Beratung, konnte sich MiracleFeet innerhalb der letzten 10 Jahre zur wichtigsten Non-Profit-Organisation für die Behandlung von Klumpfüßen entwickeln und ist inzwischen in über 30 Ländern aktiv. Bis heute konnten mehr als 65.000 Kinder geheilt werden.

Wenn Sie mehr über MiracleFeet erfahren möchten, ­senden Sie bitte eine E-Mail an support@miraclefeet.com.